Grundbildung Kaufleute
Seit 2003 werden die Kaufleute in der ganzen Schweiz nach einem neuen Konzept ausgebildet. Diese Ausbildung hat sich etabliert und erfreut sich inzwischen grosser Akzeptanz.
Die Lehre mit dem Abschluss „Kaufmann“ bzw. „Kauffrau“ dauert drei Jahre und findet an drei Lernorten statt: in der Schule, im Lehrbetrieb und im überbetrieblichen Kurs (üK), wo die Lernenden die spezifische Branchenausbildung geniessen können.
Wir unterscheiden drei unterschiedliche schulische Anforderungsprofile:
| B-Profil: | Basisbildung |
| E-Profil: | Erweiterte Grundbildung |
| M-Profil: | Erweiterte Grundbildung mit Berufsmaturität |
Am besten symbolisiert der Kompetenzenwürfel die Fähigkeiten, welche von den zukünftigen
Kaufleuten erwartet werden und die Grundlage für die Ausbildung darstellen:
Fachkompetenz, Methodenkompetenz und Sozialkompetenz.
Eine hohe Akzeptanz bei den Lehrbetrieben schafft das degressive Schultagemodell. Das heisst, dass die Lernenden mit zunehmender Lehrdauer weniger in der Schule, dafür mehr im Lehrbetrieb sind. Am Anfang der Lehre findet ein Basiskurs mit 7 zusätzlichen Schultagen zwischen Sommer- und Herbstferien statt.
In Ihrer Ausbildung lernen Sie von Profis „on the job“. Die Lernenden sind stets in den Arbeitsprozess der Firma – und damit in das Team – integriert.



